Neue Safari Extension: Reconnect
Dienstag, 15. Juni 2010So, heute gibt es meine zweite Safari-Erweiterung “Reconnect“. Die Seite ist im Moment nur englisch, aber der Rest kommt noch.
So, heute gibt es meine zweite Safari-Erweiterung “Reconnect“. Die Seite ist im Moment nur englisch, aber der Rest kommt noch.
Seit gestern gibt es die neue Version von Apples Web-Browser Safari 5. Die wohl größte Neuerung ist die Möglichkeit Erweiterungen für den Browser aus CSS und JavaScript zu erstellen. Hier gibt es eine Liste mit (fast?) allen verfügbaren Erweiterungen bis Apple später im Sommer eine eigene Galerie anbietet.
Ich gehe mal davon aus, dass das noch besser wird. Im Moment kann man die Extensions ja auch nur über das Entwickler-Menü aktivieren. Bis die offizielle Extension-Galerie startet wird sich da also sowieso noch etwas tun müssen.
Ich hatte hier in meinem Blog eine Zeit lang Intensedebate für die Kommentar-Funktion verwendet. Bis ich vor ein paar Tagen bemerkt habe, dass die meine Besucher per 1-Pixel-Gif von Quantcast verfolgen. Also kommt das weg.
Ich mag es nicht, wenn Webseiten ihre eigenen Benutzer über solche Dienste wie Quantcast oder auch Google Analytics ausspionieren. Die Server-Logfiles sollten vollkommen genügen. Vollkommen daneben ist es aber, wenn man einen Dienst anbietet und damit solchen Tracking-Code ohne zu Fragen oder auch nur darauf hinzuweisen, in die Seiten von anderen einbaut.
So, jetzt habe ich auch mal einen Account bei Google Wave bekommen. Insgesamt zwar ganz nett, aber ob das wirklich mal Email ersetzen wird kann ich mir nicht vorstellen. Vielleicht irgendwann mal wenn es Desktop-Clients dazu gibt.
Insgesamt kann ich 25 Einladungen zu Wave vergeben. Wer das also auch mal ausprobieren will kann sich bei mir melden.
Um Bandbreite zu sparen und (vielleicht) die Downloads von Dateien zu beschleunigen folgendes in die .htaccess-Datei im wp-contents/uploads-Verzeichnis von WordPress schreiben:
RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} !^CoralWebPrx
RewriteCond %{QUERY_STRING} !^coral-no-serve
RewriteRule ^(.*)$ http://%{HTTP_HOST}.nyud.net:8090/wp-content/uploads/$1 [R,L]
Damit werden alle Zugriffe auf Dateien auf die Server von CoralCDN umgeleitet.
Das ganze funktioniert natürlich auch in anderen Ordnern, es muss nur die URL in der letzten Zeile entsprechend angepasst werden.
Bei Experimenten mit dem Open-Xchange HTTP-API habe ich die Klasse HTTPRequest für Cocoa entwickelt. Die Klasse verwendet das Cocoa JSON-Framework, um die vom Server gelieferten JSON-Daten zu parsen.
Hier der Code:
Ich stelle den Code so wie er ist als Public Domain zur Verfügung. Macht damit was ihr wollt, aber gebt mir nicht die Schuld wenn er irgend etwas unerwartetes tut. Ich würde mich freuen darüber zu hören, wenn ihr ihn benutzt oder wie ihr ihn verbessert.
Das WordPress-Plugin Events Calendar erlaubt es einen einfachen Terminkalender in ein WordPress-Blog einzubinden. Über ein Web-Interface kann man einfach Termine anlegen, die dann im Blog in einem kleinem Kalender oder als Liste angezeigt werden.
Ich (und ich denke auch viele andere Leute) würden diese Termine auch ganz gerne in ihrem Desktop-Kalender (bei mir Apple iCal) angezeigt bekommen. Genau dafür habe ich ein kleines PHP-Skript gebastelt dass die Datenbank des Plugins im iCalendar-Format ausgibt.
Hier das Skript: ical.php
Einfach die Zugangsdaten für die Datenbank eintragen und irgendwo auf dem Webserver ablegen. Getestet habe ich das ganze mit Apple iCal und Mozilla Sunbird. Funktioniert so wie es soll, ich übernehme aber keinerlei Verantwortung, falls etwas schiefgehen sollte.
Mit den Standard-Unix-Dateiberechtigungen für Besitzer, Gruppe und den Rest kann man schon einiges machen, man stößt aber recht schnell an die Grenzen. Ich hatte folgende Situation: