So, jetzt habe ich auch mal einen Account bei Google Wave bekommen. Insgesamt zwar ganz nett, aber ob das wirklich mal Email ersetzen wird kann ich mir nicht vorstellen. Vielleicht irgendwann mal wenn es Desktop-Clients dazu gibt.
Insgesamt kann ich 25 Einladungen zu Wave vergeben. Wer das also auch mal ausprobieren will kann sich bei mir melden.
Um Bandbreite zu sparen und (vielleicht) die Downloads von Dateien zu beschleunigen folgendes in die .htaccess-Datei im wp-contents/uploads-Verzeichnis von Wordpress schreiben:
So, jetzt ist Wacken für dieses Jahr wieder vorbei. Ich hatte auf jeden Fall meinen Spaß – geile Bands, geile Party und gutes Wetter. Das einzige was mich wirklich nervt ist, dass jetzt wieder quer durcsh Internet gemeckert wird wie scheiße Wacken doch ist und das man da nie wieder hin fahren kann. Wenn ich Lese worüber sich die Leute aufregen kann ich nur den Kopf schütteln. Hier mal ein paar Statements von mir zu den (meisten?) Kritikpunkten:
Bei Experimenten mit dem Open-XchangeHTTP-API habe ich die Klasse HTTPRequest für Cocoa entwickelt. Die Klasse verwendet das Cocoa JSON-Framework, um die vom Server gelieferten JSON-Daten zu parsen.
Ich stelle den Code so wie er ist als Public Domain zur Verfügung. Macht damit was ihr wollt, aber gebt mir nicht die Schuld wenn er irgend etwas unerwartetes tut. Ich würde mich freuen darüber zu hören, wenn ihr ihn benutzt oder wie ihr ihn verbessert.
Alle Layer bis auf Bottom (16), Pads (17) und Vias (18) ausblenden
Im Menü Datei Exportieren wählen
In dem nächstem Menü “Image” wählen
Haken bei “Monochrome” setzen, Auflösung auf mindestens 600 dpi einstellen und Dateinamen/Pfad eingeben
OK klicken und über exportiertes Bild freuen
Vor dem Drucken muss das Bild invertiert werden, da Eagle die Leiterbahnen weiß auf schwarzem Grund setzt. Für die Bügelmethode braucht man aber schwarze Leiterbahnen auf weißem Grund.
Hier nochmal ein kurzer Screencast:
Das ist die Mac-Version von Eagle, aber die Schritte sind in der Windows-Version die selben.
Dieses Perl-Skript übersetzt die Ausgabe von “iptables-save” in ein Shell-Skript um, welches die selben Firewall-Regeln installiert. Ich habe es getestet, es funktioniert, aber wie immer übernehme ich keinerlei Verantwortung.
Das Wordpress-Plugin Events Calendar erlaubt es einen einfachen Terminkalender in ein Wordpress-Blog einzubinden. Über ein Web-Interface kann man einfach Termine anlegen, die dann im Blog in einem kleinem Kalender oder als Liste angezeigt werden.
Ich (und ich denke auch viele andere Leute) würden diese Termine auch ganz gerne in ihrem Desktop-Kalender (bei mir Apple iCal) angezeigt bekommen. Genau dafür habe ich ein kleines PHP-Skript gebastelt dass die Datenbank des Plugins im iCalendar-Format ausgibt.
Einfach die Zugangsdaten für die Datenbank eintragen und irgendwo auf dem Webserver ablegen. Getestet habe ich das ganze mit Apple iCal und Mozilla Sunbird. Funktioniert so wie es soll, ich übernehme aber keinerlei Verantwortung, falls etwas schiefgehen sollte.
Mit den Standard-Unix-Dateiberechtigungen für Besitzer, Gruppe und den Rest kann man schon einiges machen, man stößt aber recht schnell an die Grenzen. Ich hatte folgende Situation:
Mehrere Benutzer sollen eine Webseite bearbeiten können
Der Web-Server muss die Dateien natürlich lesen können um sie auszuliefern
Um über ein PHP-Skript Dateien hochladen zu können muss der Web-Server in einen Ordner schreiben dürfen. Aus Sicherheitsgründen soll er auch nur in diesen Ordner schreiben dürfen.
So, ich fange also doch mal wieder ein neues Blog an. Es wird aber anders als das letzte. Hier werde ich nichts persönliches mehr schreiben und es wird wohl noch seltener neues geben als beim letzten Mal. Es ist einfach dazu da, um Dinge online zu stellen, die vielleicht auch für andere nützlich sein können. Nicht mehr und nicht weniger. Das ginge zwar auch ohne Blog, macht dann aber wesentlich mehr Arbeit. Und das würde bedeuten, dass ich es doch nicht mache.